Der Kreisvorsitzende der Jungen Union (JU) Böblingen und Steinenbronner Gemeinderat, Matthias Miller, tritt bei der Nominierungsversammlung am 20. März in Gärtringen als CDU-Kandidat für den Wahlkreis 5 (Böblingen) an. Der 28-jährige Volljurist ist in Steinenbronn aufgewachsen, studierte Jura in Freiburg, Kalkutta/Indien sowie München und legte sein zweites juristisches Staatsexamen in Stuttgart ab. Erste berufliche Erfahrungen sammelte Miller unter anderem in der Großkanzlei Gleiss Lutz in Stuttgart. Seit Herbst 2018 ist er Notaranwärter der Notarkammer Baden-Württemberg.

Handlungsmaxime seiner Politik ist das christliche Menschenbild. Der passionierte ehrenamtliche Organist Matthias Miller steht nach eigenen Angaben für eine fortschrittlich-konservative Politik. Er möchte die Familie als Fundament der Gesellschaft stärken und setzt sich für eine Politik ein, die alle Generationen im Blick hat.

Miller ist bereits seit 10 Jahren Mitglied der CDU. Unter seiner Führung als JU-Kreisvorsitzender wurden nicht nur drei neue Ortsverbände gegründet, sondern es gelang auch die Zahl der JU-Mitglieder knapp zu verdoppeln. Beim Kreisparteitag im Juli 2019 wurde Miller von den CDU-Mitgliedern als Delegierter zum Bundes- und Landesparteitag gewählt.

Schwerpunkte seiner politischen Arbeit sieht der Jurist in der Innen-, Wirtschafts- und Verkehrspolitik. Mit seiner Kandidatur möchte Miller den Wahlkreis im Landtag vertreten, Polizei und Justiz stärken, Bürokratie für das Handwerk und den Mittelstand abbauen und Umweltschutz ideologiefrei gestalten.

Wichtig ist Miller, die Wirtschaftskraft des Kreises Böblingen zu erhalten. „Die Automobilwirtschaft und die Zulieferer sind das wirtschaftliche Rückgrat unseres Kreises und stehen vor großen Herausforderungen. Ich möchte sie dabei politisch aktiv begleiten und unterstützen, damit die Arbeitsplätze im Landkreis Böblingen erhalten bleiben“, erklärt Miller in seiner Pressemitteilung.

Für den Wahlkampf verspricht er seiner Partei einen Politikstil, wie ihn die Bürger zu Recht von der CDU erwarten dürfen: „Kompetent in der Sache, engagiert bei der Arbeit und nah bei den Menschen“, so Miller abschließend.